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Weihnachten auf Dyeman Hall – Geschenkt ist noch zu teuer!

Weihnachtstheater in Traumkulisse erwartet die Gäste
vom 1. bis 14. Dezember 2022 auf Schloss Burg Namedy

 

Weihnachten auf Dyeman HallDas märchenhafte Schloss Burg Namedy und der magische Ort Farnham, die englische Partnerstadt von Andernach, dienten als Inspirationen für ein neues weihnachtliches Theaterstück – Folge 1 „Geschenkt ist noch zu teuer!" feiert nun am 1. Dezember seine Premiere.

 

Im Burghof brennt ein wärmendes Feuer und der englische Wintercocktail „Hot Toddy" steht zur Begrüßung der Gäste bereit. In den Salons duftet es am Nachmittag nach frischen Scones und am Abend nach winterlichen Köstlichkeiten. Im Rittersaal strahlt festlich geschmückt der fünf Meter hohe Tannenbaum neben dem offenen Kamin, an dem die bunten Weihnachtsstrümpfe der Familie hängen. Kerzenschein erfüllt heimelig die Räume und weist den Weg durch die Allee zum Landgut Dyeman Hall.

 

Die Weihnachtsfeste auf dem englischen Landgut sind jedes Jahr auch ein großes gesellschaftliches Ereignis. Bei der Planung wird daher nichts dem Zufall überlassen und so ist es nicht verwunderlich, dass die unfehlbare Hausdame Ms Fuller (Andrea Neumann) nervös durch die langen Gänge huscht und gespannt auf das Eintreffen der Familie wartet. Zumal dieses Jahr das Gelingen des Festes erstmals auch in den Händen von Sir William (Frank Adorf), dem Sohn des Hauses, liegt.


Der ewige Junggeselle steckt allerdings seine Nase lieber in alte Klassiker von Charles Dickens, die ihn an seine unbeschwerte Kindheit erinnern, und trägt lieber Fliege als Verantwortung. Zudem ist er not amused, da sein verstorbener Vater erst wenige Monate zuvor bei einer Reise die rheinische Frohnatur und ehemalige Weinkönigin Angelika (Dunja Koppenhöfer) Herz über Kopf geheiratet hat. Der sonst so überlegte Ehrenmann hat des Weiteren verfügt, dass William das Fest gemeinsam mit seiner jungen Stiefmutter ausrichten muss.


Mit ihrem ungestümen Temperament wirbelt Lady Angelika in den ehrwürdigen Mauern viel alten Staub auf. Zwischen historischem Weihnachtsschmuck und echten Kerzen versucht sie mit ihrem mitgebrachten Plastikbäumchen voll Kunstschnee ein Plätzchen zu finden. Ihren unstrittigen Platz hingegen hat Aunt Poppy (Rike Radloff) nicht nur in der Familie. Ihren Sessel soll sie nur einmal freiwillig verlassen haben, als dieser Feuer fing. Nach sechs Ehemännern und noch mehr Lebenserfahrungen hält die ebenso schrullige wie rüstige Tante von Sir William mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg. Ihr Lebenselixier sind – neben ihrem geliebten Sherry – die Wortgefechte mit Ms Fuller. Doch wenn es um das Weihnachtsfest geht, sind die Damen sich einig: Tradition verpflichtet. Sollte dennoch etwas im Ablaufprotokoll schiefgehen, hilft nur Poppys altbewährter Trinkspruch: „People change, things go wrong, shit happens, but life goes on! Cheerio!"


Wie schon in der Erfolgsreihe „Plätzchen, Punsch & Pulverschnee" haben die Autorinnen Stephanie Paatsch und Heike Kamp die handelnden Personen und Charaktere frei erfunden. Jedoch die Schauplätze existieren und die Begebenheiten in der Geschichte haben sich tatsächlich zugetragen. Gemeinsam mit Frank Adorf, mit dem die beiden bereits für sechs Folgen ihres Weihnachtstheaters auf der Bühne standen, wurde die Idee weiterentwickelt und mit Schloss Burg Namedy in Andernach hat Dyeman Hall dazu den perfekten Location-Partner gefunden.


Dieses geheimnisvolle Päckchen, angereichert mit musikalischen Highlights, verspricht den Gästen von Dyeman Hall eine rasante Schlittenfahrt der Gefühle. Bedingt durch die Pandemie ist mit einem Jahr Verzug nun endlich am 1. Dezember 2022 die Premiere. Die weiteren Vorstellungen finden vom 2. bis 14. Dezember jeweils um 17.00 Uhr und 20.00 Uhr statt. Ein besonderer Tipp für Weihnachtsfeiern: Begleitend werden an ausgewählten Tagen Ms Fuller's Tea Time oder das Dyeman Flying Dinner angeboten.


Weitere Informationen und Tickets unter:
www.dyemanhall.de

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